Amateurfotos

Dieses Thema im Forum 'Hochzeitsfoto und Video' wurde von Siana gestartet, 14 Dezember 2006.

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  1. Ja, wenn er sich auskennt und bereits etwas Erfahrung hat.

    84,5%
  2. Wäre ein wenig skeptisch, aber wenn der Preis stimmt...

    1,2%
  3. Das wäre mir irgendwie zu unsicher für solch einen großen Tag

    8,3%
  4. Nein, das wäre nichts für mich...

    6,0%
  1. Siana

    Siana
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    Hallo, hier wurde ja schon oft erklärt, worauf es beim Fotografieren einer Hochzeit ankommt, aber ich wollte mal andersherum fragen. Traut ihr auch Amateuren gute Fotografie-Qualitäten zu bzw. würdet ihr auch einen Hobbyfotografen für eure Hochzeit engagieren?
     
  2. Odie

    Odie
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    Hi Siana,

    auch Amateure können gute Fotos "schießen" . Aber ein Profi hat doch den besseren Überblick über die Situation und darüber wie das Brautpaar positioniert sein sollte, damit die Fotos super werden.

    In unserer Familie gibt es diverse eigentlich ganz gute Hobbyfotografen, trotzdem haben wir uns für die "offiziellen" Fotos um einen Fotografen gekümmert.

    Zusätzlich werden sicher einige Gäste fotografieren und auf der Feier am Abend werden nur die Hobbyfotografen zum Zug kommen. Ich bin sicher, dass dabei auch prima Bilder herauskommen.

    Aber ausschließlich darauf möchte ich mich nicht verlassen.

    LG
     
  3. fotograf-bochum.de

    fotograf-bochum.de
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    Hallo,

    da muss ich natürlich auch mal wieder meinen Senf zu geben.
    Worauf es so ankommt hatte ich ja wie Siana schon sagte, bereits in einem anderen Thread geschrieben. Meines Erachtens ist das wichtigste an einem Profi die Sicherheit. Er hat Routine und vor allem doppelte oder dreifache Ausrüstung das ist unheimlich wichtig.

    Aber für die Entscheidung finde ich ist vor allem der Kostenrahmen entscheidend. Wenn man im Vereinsheim feiert und die Mamas das Buffet machen (Will ich überhaupt nicht in lächerliche ziehen, auch so kann man traumhaft feiern) und der ganze Spaß 1500 € kostet, kann ich sehr gut verstehen wenn man dann nicht noch 500 € für Hochzeitsfotos ausgibt. Wenn aber eh knappe 10 000 € über den Tisch gehen, und mann dann an der einzigen Sache geizt die für "immer" bleibt, ist mir das völlig unverständlich.


    Gruß
    Kristian
     
  4. Lili1981

    Lili1981
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    Guest

    Da muss ich fotograf-bochum.de recht geben.

    Wir haben einen Kumpel dessen Freund ist Hobbyfotograf. Er würde für uns die Fotos machen aber uns sind eigentlich Fotos und Film sehr wichtig weil das unsere Erinnerung bleibt.

    Wir sparen da lieber an anderen Dingen als das was wir beide miteinander erleben. Sprich wir haben eine angemessene billige aber trotzdem schöne Location zum feiern.
    Aber dafür ist das drum herum etwas teuerer, wie die Braut, die Trauung, nach der Trauung bis wir dann in der Location zum feiern eintreffen. :wink:
     
  5. Nicole

    Nicole
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    Guest

    Ich denke, es gehört mehr dazu, als einfach mal ein gutes Fotozu schießen.
    Klar kann man mal einen "Glückstreffer" landen, aber ich würde mir Sorgen machen, dass diese Glückstreffer bei den wirklich wichtigen Augenblicken ausbleiben würden. Da wissen Profi-Fotografen, worauf es ankommt und wie man Szenen richtig ins Bilde setzt.
    Grüße, Nicole
     
  6. pinki

    pinki
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    Bei einer Hochzeit von Verwandten im letzten Jahr hat der Vater meines Freundes fotografiert, der das ganze als Hobby macht aber auch entsprechend gute Kameras hat. Die Motive hat sich die Braut selber ausgedacht. Die Fotos sind dann richtig toll geworden. Ich denke, wenn man jemanden kennt, der die entsprechenden Kameras hat und auch einige Erfahrung, müssen die Bilder nicht unbedingt schlechter werden als beim Profi. Allerdings sollte man sich vielleicht auch noch eine Backup-Lösung überlegen, falls irgendetwas schiefgeht.
     
  7. monet-x3

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    Natürlich kann auch ein Hobbyfotograph gute Bilder machen...als Sicherheit aber meiner Meinung nach doch lieber zusätzlich zu einem Profi.

    Bei uns wird es so sein, dass ein richtiger Fotograph nach der Trauung Bilder von uns macht. Aber während der Hochzeitsfeier macht der Onkel von meinem Schatzi Bilder, er macht das schon seit Jahren auf Familienfeiern und da kommen echt schöne Bilder bei raus.

    Allerdings würde ich für solch einen Tag keinen Hobbyfotographen für die "richtigen" Hochzeitsbilder beauftragen.

    Aber das kommt natürlich immer auf den Geldbeutel des Brautpaares und die Kenntnisse und die Ausrüstung des Hobbyfotographen an.
     
  8. Odie

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    Ich denke auch, dass die Kombi aus einem Profi für die "offiziellen" Fotos und einem halbwegs fitten Hobbyfotografen für die Feier eine gute Lösung ist. Wir haben es auch so gehandhabt, da uns das Budget für eine ganztägige Profi Reportage einfach fehlte.

    Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

    LG
     
  9. kristallzimmer

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    Wenn jemand aus dem Freundeskreis fotografiert, ist das natürlich in Ordnung. Wenn diese Person es allerdings richtig macht, hat sie nicht mehr viel von der Feier!

    Einen Amateur gegen Geld oder auch Naturalien zu engagieren, ist Schwarzarbeit, dessen sollte man sich bewusst sein. Man hat man in so einem Falle keine rechtliche Handhabe, etwa sein Geld zurückzufordern, wenn keine Bilder geliefert werden oder nur Schrott. Im Falle eines Unfalls ist der Amateur unversichert (eine Privathaftpflicht wird nicht zahlen). Da braucht nur mal jemand über ein Stromkabel stolpern und sich verletzen.
     
  10. Odie

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    Ich meinte mit Hobbyfotografen unseren Trauzeugen. Der hat mit unserer einigermaßen guten Kamera schöne Fotos von der Feier gemacht, ab und an hat auch mein Vater die Kamera mal übernommen. (Die Kinder haben mit Ihren Kameras auch einige nette Bilder hinbekommen.)

    Keiner war damit "überanstrengt", (es waren sicher auch wesentlich weniger Fotos als es ein Profi in der gleichen Zeit gemacht hätte).

    Wichtig waren für uns die Fotos während der Trauung und die Paarfotos im Anschluß. dass die privat geschossenen Fotos zum Teil auch sehr schön waren ist ein angenehmer Nebeneffekt gewesen, war aber zweitrangig für uns.

    LG
     
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