... und der zweite folgt sogleich.

Dieses Thema im Forum 'Meine Hochzeitserfahrungen' wurde von Oramin gestartet, 16 Mai 2010.

  1. Oramin

    Oramin
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    So, meine Lieben, nun langsam wird es Zeit, dass ich Euch mal von unserer Hochzeit erzähle. Ist ja nun schon ein Weilchen her und bevor die Erinnerungen verblassen, bekommt Ihr die geballte Hochzeitsladung.


    Donnerstag, 15. April 2010

    Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Der Donnerstag sollte eigentlich nur der letzte Arbeitstag vor unserer Hochzeit sein. Mittags rief mich mein Herzallerliebster an und erzählte mir, dass sein Bruder und Trauzeuge wegen der Vulkanasche in Irland festsitzt und unklar ist, ob er überhaupt kommen kann. Welche Vulkanasche? Ich habe die Tage vorher ziemlich viel gearbeitet und die Nachrichtenwelt nicht verfolgt. Erst dachte ich, dass mein Schatz mich hochschießen will. Diese Art von Humor hätte durchaus zu ihm gepasst. Kurz vor der standesamtlichen Trauung verklickerte er meiner Trauzeugin, dass die Hochzeit verschoben werden muss, weil die Tochter des Oberbürgermeisters gerade an unserem Termin heiraten will. Warum sollte also ich nicht mal sein Opfer sein. Wäre ein witziger Scherz gewesen.


    War es aber nicht. Kein Scherz, sondern Tatsache. Aber wenn sein Bruder in Irland gestrandet ist, dann ratter, ratter, ratter, dann hängt auch unsere DJane am anderen Ende Europas fest. Sprich, für Samstag musste vorsorglich eine Musikanlage organisiert werden. Das gestaltete sich zum Glück weniger schwierig als erwartet. Gen Abend hatten wir für 100 Euro eine Musikanlage und auch ein paar Scheinwerfer organisiert.


    Mein Plan war eigentlich, die ganze Woche früh ins Bett zu gehen, um am Wochenende fit zu sein. Aber bis Donnerstag wurde daraus nichts, weil sich die Akten stapelten. Ich war schon glücklich, wenn ich sieben Stunden zusammen bekommen habe. Für Donnerstag habe ich mir dann den Schönheitsschlaf ganz fest vorgenommen. Und? Pustekuchen. Wir haben mit meinem Schwiegervater noch eine Flasche Wein gekillt und waren irgendwann zwischen eins und zwei in der Falle. Aber schlafen kann man ja auch noch, wenn das Leben wieder seinen normalen Gang geht.

    Freitag, 16. April 2010

    Am Freitag wollten wir eine ruhige Kugel schieben und ganz gemütlich die letzten Vorbereitungen treffen. Nun musste aber die Musikanlage abgeholt werden. Also war mein Mann den ganzen Vormittag damit beschäftigt, quer durch die Oberpfalz zu tingeln. Mein Plan war eigentlich, erst mal Stunden in der Badewanne mit Schönheitspflege zu verbringen. Aber das ging doch nicht: Er organisiert die Musik und ich mache mir währenddessen einen schönen Lenz. Die Badewanne musste warten. Was tun? Ganz einfach, die Hausfrau mimen und bügeln. Welch' Romantik kurz vor der Hochzeit.


    Den Nachmittag haben wir mit Herrichten für den Sektempfang im Garten meiner Schwiegereltern und mit dem Schmücken des Brautautos verbracht. Wir hatten unterschiedlich breite Satinbänder organisiert und diese kreuz und quer über die Motorhaube und den Kofferraumdeckel gespannt. Außerdem befestigten wir ein paar Fliegebänder an den Türgriffen und den Seitenspiegeln.


    Am frühen Abend machten wir uns mit meinem kleinen Bruder auf in die Gastwirtschaft, um die Musikanlage aufzubauen und unsere Dekosachen abzugeben. Ich war ja schon so gespannt, weil eine Freundin auch unsere Blumen dorthin brachte. Die hatten die Blumenfrau und mein Schatz alleine ausgekaspert. Ich freute mich riesig, als ich die tollen Blumen sah. Mein Brautstrauß war absolut ein Traum. Sogar mit Traubenhyazinthen. Mehr oder minder nebenbei hatte ich mal fallen lassen, dass ich die total toll finde. Und nun waren sie im Brautstrauß.


    Wir hatten mit der Wirtin vereinbart, dass wir Tischkarten und Co. nur bei ihr vorbei bringen. Schließlich wollte ich ja noch irgendwann in die Badewanne. Aber es juckte mich in den Fingern. Schwuppdiwupp war der ganze Saal dekoriert. Das hat so Spaß gemacht, dass ich nach ein bisschen Ausprobieren einfach weiter machte. Irgendwann riefen Studienfreunde an, dass sie im Nachbarort im Hotel angekommen sind. Mein Mann sah mich mit Hundeaugen an und meine Badewanne rückte in weite Ferne. Wir haben natürlich noch einen Abstecher gemacht und vorgefeiert. Mein heiratet ja nur einmal.


    Um elf Uhr abends habe ich es dann doch noch ins Entspannungsbad geschafft. Anstelle Schwimmhäute zu entwickeln war Schönheitspflege im Schnelldurchlauf angesagt. Aber irgendwie war es der ganze Tag wert.


    Den ganzen Tag hatten wir die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sein Bruder, seine Freundin und unsere DJane doch noch einen Flug ergattern. Aber die Hoffnung schmolz dahin. Mittags wurde der Flughafen Nürnberg dicht gemacht und abends der gesamte deutsche Luftraum gesperrt. Irgendwann rief er an und sagte, dass er auf keinen Fall kommen kann, weil der frühestmögliche Flugtermin Sonntag um sieben in der Früh war. Da hatte nicht einmal der Bayern3-Showshredder geholfen, in den die Frühaufdreher für uns die Vulkanasche gesteckt hatten. Schade, schade, schade.

    Samstag 17. April 2010

    Der große Tag begann mit einer unruhigen Nacht. Während mein Schatz seelenruhig neben mir schlief, wälzte ich mich in den Federn. Mitten in der Nacht wendete ich alte Examenstricks an und genehmigte mir ein einen Schlaf- und Nerventee und ein Weizen. Danach war dann zumindest für ein paar Stunden Ruhe.


    Ab sieben hielt mich nichts mehr in der Kiste. Immerhin zwei Stunden gewonnen und endlich mal Zeit für Schönheitspflege. Spontan entschied ich mich für knallpinke Fußnägel. Ein bißchen Rebellion im weißen Zauber. Gegen elf bin ich im Schlabberlook und mit ungewaschenen Haaren beim Friseur eingelaufen. Noch konnte ich mir nicht vorstellen dass ich in drei Stunden kein hässliches Entlein mit Augenringen mehr sein sollte. Die Azubine meinte es gut mit mir und verwöhnte mich mit einer ausgiebigen Kopfmassage. Eine Wohltat, bei der ich fast eingeschlafen wäre. Danach wurde ich geschminkt und frisiert. Gegen halb eins verließ ich aufgehübscht den Friseur.


    Geplant war, dass der gestrandete Trauzeuge die Kirche am Vormittag schmückt. Da er nicht da war, schnappte sich mein Mann während meines Friseurbesuchs die ersten eintrudelnden Gäste und bereitete alles vor.


    Zonk. Daheim angekommen war ich urplötzlich richtig aufgeregt und bin sicherlich eine Viertelstunde wie eine Irre in meiner Wohnung auf und ab stolziert. Irgendwann habe ich mich gezwungen, etwas zu trinken und wenigsten ein Müsli zu essen. Nicht, dass ich noch schlapp mache. Zum Glück kam um eins meine Trauzeugin, die mir beim Ankleiden half. Dadurch war Action angesagt, bei der sich die Nervosität zum Glück wieder legte. Ich war so mit den Stoffbergen beschäftigt, dass ich bestens abgelenkt war. So langsam begann das Heiraten wieder Spaß zu machen.


    Fertig eingekleidet ging alles super schnell. Ich habe mich im zweiten Stock umgezogen und quasi auf halber Strecke im ersten Stock holte mich mein Schatz mit dem Brautstrauß ab. Wir hatten einen kurzen Moment, um uns gegenseitig zu bewundern. Drei Stunden zuvor hatte ich beim besten Willen nicht gedacht, dass ich nun fit und strahlend aussah. Danach ging es runter ins Erdgeschoss, wo zwischenzeitlich die meisten Gäste angekommen waren. Nach der Begrüßungsrunde machten wir uns kurz vor halb drei zu Fuß auf in die Kirche.


    An der Kirche nahmen uns unser Pfarrer und die Mesnerin in Empfang. Während sich alle Gäste in der Kirche ihr Plätzchen suchten, warteten vor der Tür. Unser Pfarrer meinte nochmal, dass wir uns entspannen und den Gottesdienst einfach genießen sollen. Und das taten wir auch. Nachdem mein Mann mit der Fernbedienung die Kirchenglocken ausschaltete ging es los. Es war ein tolles Gefühl, gemeinsam in die Kirche einzulaufen. Der Gottesdienst war sehr persönlich und locker. Falls Ihr die Möglichkeit habt, sucht Euch einen Pfarrer, den ihr auch außerhalb des Gemeindelebens kennt. Mein Bruderherz und mein Onkel sorgten für den musikalischen Rahmen. Die Predigt handelte von den Konsequenzen und den durchaus hohen Anforderungen unseres Trauspruchs „Alle Eure Dinge lasst in der Liebe geschehen“. Unser Pfarrer erzählte eine Geschichte über seinen Bruder, der eine kleine Tochter hat, die alles darf, weil er sie liebt. Sie darf ihn mitten in der Nacht wecken, ihn anpinkeln und ansabbern. Dieses „Sie darf das“ gab er uns mit auf den Weg, bei dem uns Gott helfen wird. Das Trauversprechen ging uns relativ souverän über die Lippen. Ich hätte nur fast das „bis das der Tod uns scheidet“ vergessen. Die Trauung selbst endete mit den Worten „Jetzt gilt's!“. Beim Trausegen legten unsere Trauzeugen und Eltern die Hände auf die Schultern. War ein schönes Symbol. Als Trauzeuge für meinen Mann ist sein zweiter Bruder eingesprungen, der sich extra am Freitag einen neuen Anzug kaufte. Er war der Meinung, dass er als Trauzeuge nicht seinen Hochzeitsanzug anziehen kann.


    Nach der Kirche waren erst einmal Glückwünsche angesagt. Rechnet dafür unbedingt Zeit an der Kirche ein. Schließlich möchte Euch jeder sofort beglückwünschen. Anschließend sind wir wieder zu Fuß zu meinen Schwiegereltern zurück gegangen. Während wir auf dem Hinweg noch eine halbwegs homogene Gruppe waren, klappte das auf dem Rückweg nicht mehr so ganz. Den Nachmittag verbrachten wir im Garten. Das Wetter war traumhaft und es war eine Stimmung wie auf einer Gartenparty. Die meisten Gäste überreichten ihre Geschenke und waren ziemlich spendabel. Außerdem gab es eine Hochzeitszeitung, die optisch an den Baedeker angelehnt war. Unsere Familie und einige Freunde schilderten darin Stories über verschiedene Stationen mit uns. Mein zweiter Bruder und seine Freundin schenkten uns eine Kiste, in der wir in den nächsten 52 Wochen „etwas“ sammeln sollten. Später stellte sich heraus, dass wir jede Woche von einem der Gäste eine Postkarte erhalten werden. Wir machten nebenbei ein paar offizielle Fotos und ein Gruppenfoto. Auch der eingesprungene Trauzeuge lief mit seiner Kamera herum und fotografierte unsere Gäste in einem Bilderrahmen. Daraus soll ein Memory-Spiel werden. Gegen fünf fingen wir an, die Antennenschleifen und die CDs zu verteilen, um langsam Aufbruchstimmung zu verbreiten.


    Um halb sechs ging es los in Richtung Klosterwirtschaft. Vor uns lagen ungefähr 25 km Fahrt. Das Brautauto steuerte mein Schwiegervarter. Außerdem fuhr meine Mutter mit. Und was machten die zwei? Anstelle hochzeitlich beseelt mit uns den Tag Revue passieren zu lassen, unterhielten sie sich über banale Alltagsdinge. Insbesondere der Winterreifenwechsel war hoch im Kurs. Uns blieb nichts anderes übrig, als die Unterhaltung mit einem Grinsen hinzunehmen. Das Experiment Autokorso klappte genauso wenig wie der Fußmarsch von der Kirche, unsere Gäste sind wohl sehr freiheitsliebend.


    Nachdem alle gegen sechs in der Klosterwirtschaft angekommen waren, hießen wir sie nochmals willkommen und stellten die Gäste tischweise vor. Danach sollte es mit der Hochzeitssuppe weitergehen. Sie ließ allerdings auf sich warten. Außerdem hat sich der Koch wohl mindestens zweimal scheiden lassen. Salz fehlte völlig. Aber nach diesen kleinen Startschwierigkeiten ging es mit einem superleckeren Menü weiter. Zwischen den Gängen hielten unsere Väter zusammen eine Rede über unser Zusammenkommen in Form einer wissenschaftlichen Abhandlung. Untermalt wurde diese Rede mit einer Powerpointpräsentation meines Bruders. War kurzweilig und spaßig. Außerdem machten Freunde ein Schätzspiel, bei dem wir Gutscheine gewinnen konnten. Hier wurden Fragen gestellt, wie „Wie viele Gäste hatten eine Anfahrt von mehr als 300 km?“ oder „Wie viele Gäste haben den Bräutigam schon mal nackt gesehen?“ Schön war, dass wir uns nicht zum Affen machten und unsere Gäste mit einbezogen waren.


    Im Anschluss gab es das Nachspeisenbuffet mit Hochzeitstorte. Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, diese anzuschneiden. Allerdings war uns wichtig, dass niemand den Daumen oben hatte. Es ging ein Run auf die Torte los, so dass wir waren sicherlich eine halbe Stunde lang damit beschäftigt waren, die Torte unter unseren Gästen zu verteilen. Es blieb fast nichts mehr davon übrig. Nachdem wir auch ein Stückchen ergattert hatten, überreichten uns andere Freunde eine Truhe. Darin befinden sich Geschenke unserer Gäste. Wir dürfen die Kiste aber erst in fünf Jahren zur hölzernen Hochzeit öffnen. Ich bin ja echt gespannt, was sich darin befindet.


    Nun war es an der Zeit, das wir das Parkett mit unserem Brautwalzer zu eröffnen. Zum Glück hatten wir den selbst auf CD dabei, so dass wir trotz Abwesenheit unserer DJane auf unseren Wunschwalzer tanzen konnten. Danach wechselten sich unsere Gäste am DJ-Pult ab. Das funktionierte richtig gut und war recht abwechslungsreich, weil jeder Gast natürlich seine Präferenzen hatte. Beim Tanzen ist mir jemand auf die Schleppe getreten, wodurch die Halterung abriss. Zum Glück hatte eine Freundin Sicherheitsnadeln dabei. Zwischendurch wurde mein Brautstrauß gestohlen. Ich kannte diesen Brauch gar nicht und hatte daher nicht übermäßig aufgepasst. Wir haben ihn gegen eine Schnapsrunde und eine Einladung in den Biergarten wieder ausgelöst.


    Gegen zwölf kam mein Opa auf mich zu und meinte, ich sollte langsam meinen Brautstrauß werfen. Er würde das gerne sehen, aber langsam gerne ins Bett gehen. Diesem Wunsch konnte ich ihm natürlich nicht abschlagen. Wir trommelten die Mädels zusammen. Gefangen hat den Strauß eine Freundin, die Single ist. Abwarten, ob sie tatsächlich als nächstes heiratet. Da der Anstecker meines Mannes zuvor mehrfach abgefallen ist, entledigte er sich kurzerhand durch einen Wurf in die Menge der unverheirateten Jungs. Ob das eine Tradition werden wird?


    Danach ging es in Partystimmung weiter. Die Stimmung war feucht fröhlich. Der Tanzstil wurde zunehmend expressiver. Irgendwann übernahm der eingesprungene Trauzeuge die Herrschaft über die Musikauswahl und gab noch einmal richtig Gas. Um fünf waren wir stehend k.o. und sind regelrecht ins Bett gefallen. Wir können wohl behaupten, dass wir unsere Hochzeit bis zum Schluss in vollen Zügen ausgekostet haben. Es war ein toller Tag!
     
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  2. Dani1986

    Dani1986
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    Schöner Bericht, klingt nach einer rundum gelungenen Hochzeit, trotz Schwierigkeiten! Die Idee mit dem Anstecker-Wurf von deinem Mann find ich toll! Wieso sollen nur immer Mädels was werfen bzw. fangen dürfen :0475:


    P.S. Peter, wo bleibt der nomminier-Button?
     
  3. Streifenhörnchen

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    Schöner Bericht - danke, dass er noch kam, und dann gleich so ausführlich :) Da freut man sich direkt noch mehr auf die Hochzeit :)
    Aus den Pannen habt Ihr ja wirklich das Beste gemacht.
     
  4. Julia2106

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    Toller Bericht Oramin... es klingt nach einem wundervollen Tag ;)
     
  5. Fuchsi

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    Ich kann mich nur anschließen!
    Ein wunderbarer Bericht von einem anscheinend phantastischen Tag!
    Schön, dass alles so glücklich gelaufen ist, ich wünsche euch, dass es in eurer Ehe immer genauso gut geht, auch wenn mal unvorhergesehen Aschewolken auftauchen sollten. ;)
     
  6. Ramona

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    Super toller Tag, trotz Asche! Hach geht alles, wenn man muss. Und durch die Pannen hat man eine so schöne Erinnerung! Alles lässt sich einfach nicht planen.

    Und wir haben ja das Strumpfband in die Männerschar geworfen. Aber der Anstecker ist auch eine gut Variante.
     
  7. *bubu*

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    toller bericht, klingt alles super!! auch die nervosität vorher,.....oh himmle jetzt werd ich doch nervös
     
  8. tl-foto

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    ein Suuper Bericht . Danke dass Du dir soviel Arbeit gemacht hast, um unsere Neugierde zu befriedigen. Das ist ja schon fast ein kleiner Roman.
     
  9. peter

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    Sehr schöner Bericht, Kompliment! Leider gibt´s den Nominier-Button noch nicht, aber wir können Oramin trotzdem belohnen. Klickt dazu auf den Daumen links neben dem Beitrag, damit erhält sie Renommee-Punkte.
    Euren Level seht ihr über eurem Profilbild. Eine Übersicht der Mitglieder mit Renommeepunkten findet ihr auf der Startseite.

    Jetzt aber genug zur Technik. Freut mich für dich, dass es geklappt hat, jetzt haste was, wo du dich laaaange dran erinnern kannst ;)
    Liebe Grüße,
    Peter
     
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  10. Oramin

    Oramin
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    Vielen herzlichen Dank für die Blumen!
     
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