Unsere Hochzeit

Dieses Thema im Forum 'Meine Hochzeitserfahrungen' wurde von thea gestartet, 9 Oktober 2007.

  1. thea

    thea
    Expand Collapse
    Hochzeitsforum-Experte

    Registriert:
    2 Januar 2007
    Beiträge:
    502
    Zustimmungen:
    0
    Jetzt ist unsere Hochzeit schon über eine Woche her – Zeit, sich einmal hinzusetzen und zu versuchen, die vielen, vielen Erinnerungen, Gedanken und Emotionen aufzuschreiben. Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll. Am besten der Reihe nach – beginnend mit

    Freitag – der letzte Tag der Vorbereitungen.
    Bereits am Donnerstag hatten mein Mann und ich Urlaub und hatten an diesem Tag, so dachten wir, alles vorbereitet, was nicht mit dem Blumenschmuck zusammenhängt, so dass wir ganz entspannt an den letzten Tag herangingen. Aber es sollte doch anders kommen… Bereits am Morgen holte ich alle Blumen ab, die wir für den Saal und die Kirche bestellt haben, und machte mich an die Kreation unserer Mini-Gestecke für die Tischdeko, als meine Schwägerin anrief und mitteilte, dass ihr das Material für die Kirchenhefte ausgegangen sei. Also noch mal schnell in die Stadt, Nachschub besorgen. Dafür half sie mir dann bei den Gestecken, so dass diese bis zum Mittag fertig waren. Nach dem Essen dann Abfahrt in die Kirche, wo wir zu zweit die Seile spannen wollten. Das klappte dann schon nicht mehr ganz so gut – zwischendurch hat mein lieber Mann sogar noch den Akkuschrauber geholt und an jeder Bank untern der Gesangbuchablage eine Schraube etwas gelöst, an der wir dann die Reagenzgläser mit einem Stück Draht befestigt haben!! Um kurz vor vier waren wir noch nicht fertig – aber um vier hatten wir den Termin bei der Maniküre. Also schnell wieder zurück, mit zwei Autos zu Maniküre, damit wir unabhängig voneinander danach wieder weitermachen konnten. Zu allem Überfluss hatte sich Thomas geschnitten, als er eines der Reagenzgläser etwas zu hart anfasste und es in seiner Hand zerbrach. Er wurde vor mir fertig und machte sich gleich wieder auf den Weg, um seine Mutter und seine Schwester abzuholen, die in der Zwischenzeit die Kirchengestecke fertiggemacht haben und wieder ab in die Kirche. Da ich mich doch dafür entschieden hatte, an diesem Tag einmal besonders schöne Fingernägel zu haben, dauerte meine „Behandlung“ länger als ursprünglich geplant. Um kurz vor sechs bin ich dann mit nigelnagelneuen French Nails nach Hause gewetzt, von da aus dann direkt zur Location, wo ich mit unserer Konditorin verabredet war, die ihren Tortenständer schon mal abladen wollte und um in einem Aufwasch auch noch den dekorierten Saal zu begutachten und mich zu erkundigen, ob meine Schwester wohl schon angekommen war. War sie nicht – aber der Saal sah superschön aus, alles war gerichtet bis auf die Namensschilder und die Namenskärtchen, die ja meine Schwester für uns gemacht hat sowie die Rosen. Konditorin getroffen, alles nötige für den nächsten Tag besprochen, Rosen abgeladen und wieder ab zur Kirche. Dort waren mein Mann, seine Mutter und seine Schwester inzwischen sehr fleißig gewesen und es war alles fast fertig. Nebenher baute das Akkordeonorchester bereits für den Stehempfang auf – im Gemeindehaus, weil wir ja alle dachten, es würde sicherlich nicht so gutes Wetter geben und zu allem Überfluss fing es dann auch schon an zu regnen. Schließlich rief meine Schwester an, dass sie nun da sei und ich bin wieder ab zur Location. Schwester begrüßt und ganz schnell angefangen, die Tischkärtchen zu verteilen, denn schließlich haben Hotel und Restaurant normalerweise Freitags Ruhetag und haben mehr oder weniger uns zuliebe eine Aushilfe bis um acht Uhr Dienst schieben lassen, damit wir die restliche Deko noch herrichten konnten. Das haben wir dann auch gerade noch so geschafft und sind dann erstmal alle zu uns nach Hause, um was zu essen. Die gespannte Aufregung war deutlich spürbar, überall wuselte es nur so, hatten wir den Eindruck. Eine kleine Aufregung gab es dann noch, weil unser Gast aus Malta nicht am ausgemachten S-Bahnhof aufzufinden war, wo ihn mein Schwager abholen sollte, aber auch das klärte sich schnell auf, als er dann anrief und uns seinen aktuellen Standort durchgab. Nach dem Abendessen haben Thomas und ich noch das Gartenhäuschen für unsere Frühstücksgäste vorbereitet, Wurst- und Käseplatten hergerichtet, Tisch gedeckt und so weiter. Dann musste auch unsere Tasche noch gepackt werden; nur was für Klamotten einpacken? Wie wird das Wetter am Sonntag? Ich habe mich dann kuzerhand für eine Schönwetter und eine Schlechtwettergarnitur entschieden… :D Und dann waren da noch so Kleinigkeiten wie Taschen am Anzug auftrennen, Schlaufen am Brautkleid nach innen nähen etc – was wir alles nicht mehr gemacht haben, weil wir beide so müde waren. Das letzte an diesem Tag war die gemeinsame Formulierung unserer Begrüßungsworte in der Kirche, denn das hatten wir immer wieder aufgeschoben. Wir haben es aber tatsächlich geschafft, um 10 im Bett zu liegen – auch wenn ich das nicht mehr für möglich gehalten hatte im Verlauf des Tages!!
    Eine recht unruhige Nacht ging dem

    Samstag, 29.09.2007, unserem Hochzeitstag, voraus.
    Haben wir an alles gedacht? Wird auch alles klappen? Also, ganz ehrlich gesagt habe ich wirklich nicht besonders gut geschlafen. Zumindest kam es mir so vor. Und ich glaube, auch Thomas hat sich ziemlich oft hin und her gedreht, bis er dann endlich geschlafen hat. Auf jeden Fall war es eine recht kurze Nacht – ab Viertel nach fünf hat meinen lieben Mann nichts mehr im Bett gehalten – O-Ton: „Wir müssen jetzt aufstehen, wir müssen Spiegelei machen!“ Hintergrund dazu ist folgender: bei uns in der Gegend ist es üblich, dass der Jahrgang der Braut (also alle aus der gleichen Grundschulklasse) am Tag der Hochzeit morgens um 6 zum Haus der Braut kommt und dort „schießt“ (das passiert mittels eines Acetlen-Sauerstoffgemischs, das in ein Stahlrohr eingespeist mit Hilfe eines Autoanlassers gezündet wird – je nachdem, wie viel Gasgemisch man „geladen“ hat, ist das ganz schön deftig laut!). Die Jahrgänger werden dann zum Frühstück eingeladen und verdrücken die ersten paar Bier, um dann schließlich „ihr“ Mädel an den Bräutigam zu verkaufen – das geht dann entweder über reines Feilschen, oder aber über einen Kilopreis (dazu muss dann die betreffende Braut auf eine Waage steigen). Mit dem erworbenen Geld werden die Auslagen fürs Schießen und für die Bäumchen (mit Tannen und daran befestigten Kreppblumen werden Haus, Kirche und Wirtschaft geschmückt – auch das ist Jahrgangsaufgabe) gedeckt und der Rest wird entweder geschenkt oder geht in die Jahrgangskasse. Da aber nun in Thomas’ Jahrgang nur sehr wenige Mädels sind und die Jungs aber schon großen Gefallen an diesen Bräuchen entwickelt haben,k haben sie kurzerhand entschieden, dass sie das eben nun auch bei den Jungs machen, die heiraten. Und weil man Mann ja schließlich jahrelang Zeltlagerkoch war, kann man da zum Frühstück nicht nur Butter und Brot auf den Tisch stellen – nein, es muss Rührei und Speck sein! :D Also hab ich mich aus dem Bett geschält und Speck angebraten. Um kurz vor sechs dann lautes Bellen – aha, sie kommen! Unser „Wachhund“, der sonst jeden aufs freundlichste begrüßt, der auf den Hof fährt, hat die Besucher lautstark verbellt – aber als dann die ersten Kanonenschüsse gefallen sind, hat er sich ganz schnell ins letzte Zimmer verkrochen! Nach ein paar Minuten sind wir dann auch raus, haben alle begrüßt, ich habe Kaffee gemacht und wir haben uns alle zum Frühstück im Gartenhaus versammelt. Auch meine Schwester samt Tochter trudelte bald ein, weil sie ja mit mir zum Friseur wollte. Es wurde langsam heller und heller und es war zwar ziemlich kalt, aber es kündigte sich ein schöner Tag an. Doch wer merkte das nicht? Richtig, thea, die erst beim Friseur sitzend die Sonne wirklich realisierte – nach einer schnellen Dusche, der obligatorischen Bezahlung für meinen Mann bei seinem Jahrgang (oje, das war gar nicht so einfach – denn schließlich ist er mir ja schon richtig viel wert!! J ) und obwohl ich bei der Fahrt zum Friseur um viertel vor acht die Sonnenblende runterklappen musste… Erst wurden meine Haare hochgedreht, dann kam meine Schwester dran. Schließlich war sie fertig und ist auch sofort los, um noch mal den Termin beim Fotografen zu bestätigen und sich dann auch zu richten. Ich saß dann so langsam aber sicher auf glühenden Kohlen und wurde dann doch auch ein bisschen nervös – es wurde später und später und ich war immer noch nicht fertig, außerdem rückte nun der große Augenblick ja immer näher. Um kurz vor zehn war ich dann fertig und bin heimgedüst. Das war definitiv der Moment, in dem ich mich al seltsamsten gefühlt habe – mit Jeans und alter Bluse (damit auch nichts mehr über den Kopf gehen muss!), Schleier, Hochsteckfrisur und geschminkt zum Auto laufen und heimfahren und ich glaube, da haben auch ein paar Leute komisch gekuckt. :D War mir egal, ich wusste ja, dass ich mich nun beeilen musste, weil wir um viertel nach zehn abfahren wollten. Auf dem Hof stand schon das Hochzeitsauto – ich habe nur aus den Augenwinkeln gesehen, wie schön es war, wahrscheinlich war ich doch ziemlich aufgeregt jetzt – und mir war es egal, dass Thomas nun doch schon meine Frisur gesehen hat (der stand nämlich draußen und machte Bilder vom Auto). Schnell rein und ins Kleid, nebenbei noch eine Freundin begrüßt, die mit dem Zug angekommen war und sich auch noch umgezogen hat – und dann gings auch schon los. Staunender Ehemann, staunende Blicke überall, meine Schwiegermama noch ganz aufgelöst, weil ihre Friseuse sie versetzt hatte, meine Eltern, die noch schnell vorbeigeschaut hatten, als ich noch beim Friseur war, leider schon auf dem Weiterweg Richtung Kirche, meine Schwester, die ständig hier noch eine Falte zurechtzupft und ein Schleier, der im starken Wind gleich vor der Haustür einen Abflug macht. Ins Auto und los! Unterwegs winkende Menschen, mein Mann, der zu Hause anruft, damit auch jemand noch sein Ersatzhemd mitnimmt, meine Schwester, die Haarklammern rauszieht und meinen Schleier feststeckt und ich staunend abwechselnd meinen Strauß, den mir Thomas kurz vor der Abfahrt noch in die Hand gedrückt hat, und meinen stattlichen Mann betrachtend. An der Kirche dann großes Hallo, „sie kommen“ und große Begrüßung. Meine Eltern mit ein paar Tränen in den Augen, unsere fünf Pfarrer, meine Studentenverbindung, die Ministranten, alles lacht und ist fröhlich – und DIE SONNE SCHEINT!! Aufstellung zum Einzug – und da wurde ich dann schlagartig ruhig. Keine Nervosität mehr, einfach nur große Freude und Gespanntheit auf das, was kommt. Erst gestern habe ich aber wieder einmal gesagt, dass ich mich gar nicht mehr daran erinnern kann, wie das war, in die Kirche einzuziehen und dann da vorne zu sitzen – es MUSS ja eigentlich ein ganz besonderes Gefühl gewesen sein, aber irgendwie hat es sich nicht eingeprägt. Hm, schwierig zu erklären. Dann unsere Begrüßung, in so viele gespannte Augenpaare blicken, Schleppe, auch wenn sie ja nur kurz war, drapieren, halb ablesen, halb frei formulieren und das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit. In dem Moment habe ich mich richtig gut gefühlt, so ein richtiges „Ja-Gefühl“! :D Mein Schwager hat eine tolle Predigt gehalten, da steckte ganz viel von uns und unserer Geschichte drin und er hat auch für ein paar Lacher gesorgt, was ich persönlich sehr entspannend fand. Dann kam die eigentliche Trauung, die Ringe und die Kerze wurden gesegnet, wir haben die Kerze entzündet – das war auch einer der schönsten Momente. Das Eheversprechen, sehr ernst (fast schon zu ernst, wenn ich mir die entsprechenden Bilder jetzt anschaue) und die Bestätigung der Ehe durch den Priester. Das „das Brautpaar darf sich jetzt küssen“, unser erster „katholischer“ Kuss als Ehepaar und ein frohes Lächeln, immer wenn wir einander angeschaut haben. Der Gottesdienst ging so schnell vorbei – Thomas meinte Hinterher, er sei fest davon überzeugt gewesen, dass wir irgendetwas übersprungen hätten. Eindreiviertelstunden später dann der Auszug, durch das Feuerwehrspalier – das war auch was ganz Besonderes – und das Rosenspalier „meiner“ Mädels durch. Fast hätten wir den guten Tipp vergessen, den uns Bekannte von uns gegeben hatten, nämlich zielstrebig auf einen möglichst weit von der Kirchentür entfernten Platz zuzusteuern, damit die ausströmende Masse auch die Möglichkeit hat, aus der Kirche raus zu kommen, aber im letzten Moment haben wir uns doch noch dran erinnert, bevor dann auch schon der Gratulationsmarathon losging. Eine Stunde standen wir bestimmt da und haben Glückwünsche entgegengenommen. Zwischendurch hat irgendjemand wenigstens mal zwei Gläser Sekt-O gebracht, ich war nämlich fast am verdursten! :D Irgendwann stellte sich Thomas auf den Brunnen vor der Kirche und kündigte den Ballonstart an und nachdem mich bis dahin mindestens zwanzig Leute gefragt hatten „Sag mal, FRIERST du denn GAR nicht???“ (es war zwar schön, aber sehr windig und wenn dann die Sonne weg war, wurde es auch frisch), habe ich es dann auch irgendwann mal fast selber geglaubt, dass ich friere :D und wir haben entschieden, dass wir etwas früher zur Location fahren als geplant. Alle Nichten und Neffen sind mit uns im Feuerwehrauto gefahren und mit Tatütata gings dann in den Nachbarort ins Hotel. Den Wirt haben wir etwas in Stress versetzt, dass wir schon waren, aber das ging dann auch ohne Probleme und wir haben sofort die Torte angeschnitten – mit zwei Messern!! Es lagen einfach zwei da und da haben wir die Gelegenheit beim Schopf gepackt und so die bange Frage, wer wohl die Hand oben hat, umgangen… ;-) Meine Schwägerin und eine ihrer Töchter sorgten für Tischmusik und alle haben Kaffee und Kuchen genossen. Irgendwann habe ich dann beschlossen, dass ich mich dann doch endlich mal an die Aufgabe „eine Braut geht in ihrem Brautkleid das erste Mal aufs Klo“ stellen muss und mir kurzerhand die Schlüssel für unser Zimmer geholt, um dort in aller Ruhe diese Aufgabe zu lösen. Man stelle sich vor: die Braut geht ans Auto ihrer Schwester und holt da die große Reisetasche sowie den Notfallkorb raus und marschiert aufs Zimmer – erst hinterher ist mir aufgefallen, dass das ein superwitziges Bild abgegeben haben muss! Ein kleines Stück von der Spitze am Kleid musste auch noch genäht werden – danke, Trauzeugin! – und dann war es auch schon Zeit zur Abfahrt Richtung Fotos machen. Thomas ist selber gefahren, ich daneben, hinten unsere beiden Trauzeugen, er Hund im Kofferraum – auch das muss ein witziges Bild gewesen sein, denn schließlich erwartet man eher, dass das Brautpaar hinten sitzt! Unsere Fotografin hat uns ganz resolut von einem Ort an den anderen geschleppt, hier so hinstellen, da so kucken und so weiter – das hat riesen Spaß gemacht und war eine echte Erholung nach dem Lärm im Saal. Und DIE SONNE SCHEINT! Das gab ein total schönes Licht und die paar Angler, die an ihrem See unterwegs waren, haben sich auch alle mit uns gefreut. Dann noch die zweite Session, diesmal mit dem Hochzeitsauto, das wir an den See nicht mitnehmen konnten. Als wir dann wieder zur Location kamen, um ein Gruppenbild mit allen oder doch zumindest mit möglichst vielen Gästen zu machen, hatte sich diese Idee auch schon wieder erledigt, denn die Servicekräfte waren schon dabei, fürs Abendessen neu einzudecken – und der Großteil unserer Gäste war draußen unterwegs. Nun gut, also hier und da noch ein Schwätzchen gehalten und möglichst viel genießen!!
    Kurz vor dem Abendessen kam dann auch schon der erste Programmpunkt – von Thomas’ Nichten und Neffen, die erst ein Lied gesungen und dann noch ein Spiel mit uns gemacht haben. Dann gabs Salat – und alles, was danach kam, erzähl ich euch im zweiten Teil des Berichts – ist schließlich schon lang genug so! :D
     
  2. Odie

    Odie
    Expand Collapse
    Hochzeitsforum-VIP

    Registriert:
    9 September 2006
    Beiträge:
    1.921
    Zustimmungen:
    0
    Wohnort:
    Schleswig-Holstein
    Danke Thea :-D

    Du warst ja super fleissig gestern :) Dein Bericht liest sich super schön und es hört sich alles sehr gelungen an und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Teil.

    clap)

    LG
     
  3. Steph

    Steph
    Expand Collapse
    Hochzeitsforum-VIP

    Registriert:
    12 Januar 2007
    Beiträge:
    1.192
    Zustimmungen:
    0
    Wohnort:
    Lindau
    Hallo Thea,
    der Bericht ist einsame Spitze. :D Finde es auch super, dass du beim Tag davor angefangen hast ;)

    Ich freu mich schon riesig auf den zweiten Teil!
     
  4. thea

    thea
    Expand Collapse
    Hochzeitsforum-Experte

    Registriert:
    2 Januar 2007
    Beiträge:
    502
    Zustimmungen:
    0
    *g*
    Ihr seid ja süss!
    Ich hatte sogar überlegt, am Donnerstag anzufangen, aber dann dachte ich mir, ausser Wimpern färben (das hat übrigens sch... weh getan!!!) und Kleid abholen ist da nichts aufregendes passiert. Mal schaun, wahrscheinlich kommts in die Privatversoin rein... :D
     
  5. Mysha

    Mysha
    Expand Collapse
    Guter Ansprechpartner

    Registriert:
    4 August 2007
    Beiträge:
    109
    Zustimmungen:
    0
    Wohnort:
    Kelkheim
    Hat sich schön und stressig und noch schöner angehöt :)

    Will auch

    LG Memi
     
  6. Engelchen203

    Engelchen203
    Expand Collapse
    Experten-Anwärter(in)

    Registriert:
    5 April 2007
    Beiträge:
    357
    Zustimmungen:
    0
    Wohnort:
    Bremerhaven
    Echt super Bericht clap) Wenn auch am Freitag etwas stressig. Aber doch schön.
    Freu mich auf den 2 Teil schon.
     
  7. Ramona

    Ramona
    Expand Collapse
    Hochzeitsforum-VIP

    Registriert:
    25 August 2007
    Beiträge:
    3.951
    Zustimmungen:
    2
    Wohnort:
    Ehingen (Donau)
    Schließ mich an! Schöner Bericht. Das macht Lust auf die eigene Hochzeit.
    Vor allem euer Trick mit den Messern finde ich toll :wink:
     
  8. monet-x3

    monet-x3
    Expand Collapse
    Hochzeitsforum-VIP

    Registriert:
    4 Februar 2007
    Beiträge:
    938
    Zustimmungen:
    0
    Wohnort:
    Thüringen
    So, nach 3 Anläufen hab ich es auch endlich geschafft deinen Bericht zu lesen.

    Ich glaub ihr habt euch den Tag ganz genau so vorgestellt, oder? Da lief doch absolut nichts schief. Ich freu mich riesig für euch beide, dass ihr so einen schönen unvergesslichen Tag hattet.

    Und ich muss Ramona zustimmen...die "2 Messer Sache" ist echt genial. Das werd ich mir für uns beide mal merken.

    Schnell her mit dem 2.Teil.
     
  9. wildcat

    wildcat
    Expand Collapse
    Neu hier

    Registriert:
    25 September 2007
    Beiträge:
    7
    Zustimmungen:
    0
    Dein bericht ist wirklich sehr schön zu lesen... :D

    ich hoffe mein tag wird genauso schön wie deiner!!!
    Freue mich schon auf den zweiten teil,dieser Traumhaften Hochzeit...
     
  10. Steph

    Steph
    Expand Collapse
    Hochzeitsforum-VIP

    Registriert:
    12 Januar 2007
    Beiträge:
    1.192
    Zustimmungen:
    0
    Wohnort:
    Lindau
    Also Thea, ich wollte dich nur mal ganz dezent darauf hinweisen, dass wir noch immer warten. :lol:
    Immerhin bist du jetzt schon 3 Wochen lang glückliche Ehefrau... ;)

    Liebe Grüße,
    Stephanie
     
Entwurf gespeichert Draft deleted
Die Seite wird geladen...
Ähnliche Themen im Hochzeitsforum Hochzeitsforum Datum
16.06.2016 unsere handgemachte Traumhochzeit Meine Hochzeitserfahrungen 8 August 2016
Unsere Hochzeit in den Bergen Meine Hochzeitserfahrungen 22 Juli 2016
Unsere Hochzeit 16.07.2016 Meine Hochzeit 20 Februar 2016
Unsere Hochzeit Meine Hochzeit 2016 28 September 2015
Unsere handgemachte Hochzeit Meine Hochzeit 2016 1 Juni 2015
Unsere Märchenhochzeit 2015 Meine Hochzeit 2015 7 Juni 2014
Unsere perfekt unperfekte Hochzeit Meine Hochzeitserfahrungen 5 Mai 2014
Unsere Hochzeit (voraussichtlich) am 22.08.14 Meine Hochzeit 2014 16 Januar 2014
Unsere Hochzeit im August 2014 Meine Hochzeit 2014 2 Januar 2014
wir sagen JA ... unsere Hochzeit im April 2014 Meine Hochzeit 2014 8 Juli 2013

Die Seite empfehlen