Woher kommt Kate?

Dieses Thema im Forum 'Meine Hochzeitserfahrungen' wurde von princesse gestartet, 2 Dezember 2010.

  1. princesse

    princesse
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    [FONT=Calibri, sans-serif]Woher kommt Kate?[/FONT]
    [FONT=Calibri, sans-serif]Wie ich zu meinem Brautkleid kam[/FONT]


    [FONT=Calibri, sans-serif]Es ist fast egal welche Braut ich frage. Alle sagen das gleiche: „Ich wünsche mir eine Hochzeit ganz in weiß, mit einem wunderschönen Kleid. Davon träume ich schon seit ich .acht Jahre alt bin.“ Dabei richten sie sich ein bisschen auf und ihr Gesicht bekommt einen träumerischen ja fast entrückten Ausdruck. Natürlich kann ich mich da nicht ausnehmen. Immer wenn ich an meine Hochzeit denke, dann sehe ich mich in einem traumhaften schneeweißen Kleid in dem ich wie eine Prinzessin aussehe den Mittelgang einer Kirche entlang schweben und mein Gesichtausdruck wird träumerisch...[/FONT]


    [FONT=Calibri, sans-serif]Jetzt ist es endlich soweit. Wir werden heiraten und natürlich ist das Aussuchen des Brautkleides immer noch der Teil der Hochzeitsvorbereitungen auf die ich mich am allermeisten freute. Darum ist es klar, dass ich praktisch direkt nach dem Antrag einen Termin bei einem Brautmodengeschäft hier in der Gegend mache. Einige Freundinnen und auch meine Schwestern haben mir ihre Hilfe angeboten und wollen unbedingt mitkommen zum Aussuchen. Da meine Schwester in der Ferne wohnt, nehme ich zwei meiner Freundinnen mit zu Anprobiern. Schon Tage vorher bin ich unglaublich aufgeregt und kann mich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Meine Ideensammlung ist längst zusammengestellt und liegt mitnahmebereit auf meinem Schreibtisch. [/FONT]


    [FONT=Calibri, sans-serif]Komplett aufgeregt starten wir also in Phase 1 des 'Projekt Traumkleid'. Ich bin gut vorbereitet und habe schon vor Wochen einen Termin ausgemacht. Als wir am Laden ankommen, kann sich die Dame allerdings an keinen Termin erinnern und fordert uns ersteinmal auf uns die ausliegenden Kataloge anzusehen um eine Idee zu bekommen, was ich mir so vorstelle. „Was will die denn von mir? Das hab ich ja längst gemacht und die Bildersammlung halte ich in der Hand...“ Ich bin schon ein bisschen genervt, beschließe aber mir den Spaß nicht verderben zu lassen und wir schauen uns brav die Kataloge an und warten. Nach ca 20 Minuten kommt die Dame dann auch und hat Zeit für uns. Sie schaut sich eine Weile meine Bildersammlung an und begibt sich dann auch tatsächlich auf die Suche nach potentiellen Kleidern. Meine Aussage, dass ich mich besonders für zweiteilige Kleider interessiere, ignoriert sie geflissentlich. Ich probiere vier Kleider an und die gefallen mir auch irgendwie soweit ganz gut, aber DAS Kleid ist noch nicht dabei. Von meinem Gefühl her geht es jetzt erst richtig los. Ich hab mich an das gefühl von großen weißen Kleidern gewöhnt und hoffe, dass die Brautmodendame mir jetzt weitere Kleider raussucht und dabei die Dinge berücksichtigt, die mir an den Kleidern noch nicht so gefallen haben, aber genau das passiert nicht, sondern sie komplimentiert uns mit den Wörtern „Jetzt haben sie ein bisschen was gesehen, denken sie ein bisschen darüber nach und kommen sie noch einmal wieder...“ Vielleicht will sie heute kein Kleid verkaufen. Vielleicht hat sie auch noch einen Friseurtermin... ach nein, das kann ja nicht sein, denn als ich mich wieder umgezogen habe, labert sie uns noch eine gefühlte halbe Stunde voll mit völlig belanglosem Kram, wie schwierig das Leben doch ist und so. Ich bin enttäuscht, aber es gibt ja noch andere Läden, wenn sie nix verkaufen will, dann hat sie eben Pech.[/FONT]


    [FONT=Calibri, sans-serif]Leider bin ich jetzt doch ein bisschen unsicher wo ich weitersuchen soll, denn der erste Laden war schon so DER Laden hier in der Nähe. Und was machen Frauen, wenn sie orientierungslos sind? Sie gehen zum Friseur und genau das tue ich auch einen Tag später. Ich unterhalte mich mit meiner Friseurin und dabei kommen wir natürlich auch unweigerlich auf DAS Thema zu sprechen und mir fällt im Gespräch ein, dass es hier einen winzigen Laden gibt, der zumindest laut Schild auch Brautmoden verkauft. Das konnte ich mir zwar bis jetzt nicht vorstellen, aber da ich nach meinem Friseurtermin noch ein paar Minuten Luft habe bevor es zum nächsten Termin geht, beschließe ich da wenigstens mal kurz reinzuschauen. Mehr als als das es keine Brautkleider gibt, kann ja nicht passieren. Ich stiefel also los und nachdem ich kurz über die Ladenaufteilung verwirrt war, begrüßt mich auch eine ältliche Dame und ich frage sie nach den angepriesenen Brautkleidern. Sie geht zielstrebig an EINEN Schrank, in dem auch tatsächlich so ca 10 – 15 Kleider hängen und beginnt darin herumzuwühlen. Um es nett auszudrücken: Die Kleider in der ersten Reihe waren so gar nicht mein Geschmack und bin schon kurz davor sie zu bitten den Schrank direkt wieder zu schließen. Doch dann kommt in den Untiefen des Schrankes ein Kleid zum Vorschein, was nicht ganz so altbacken aussieht und ich kündige an, dass ich noch einmal wiederkomme, wenn ich etwas mehr Zeit habe. [/FONT]
    [FONT=Calibri, sans-serif]Lange halte ich es natürlich nicht aus und frag direkt am Nachmittag meine Kollegin und Trauzeugin, ob sie mal kurz mit rüber kommen würde um das Kleid anzuprobieren. Und was soll ich sagen. Es war toll. Ganz anders als die Kleider vorher. Ich wollte immer einen Neckholder und das hat jetzt einen Carmenträger. Und es passte auch noch perfekt. Ich bin unglaublich glücklich und kann damit mein Brautladentrauma ein bisschen wieder abschütteln. Doch jetzt fangen die Schwierigkeiten an: In meinem Budgetplan stehen für das Brautkleid 400€ drin und der Plan war also, wenn ich mein Traumkleid nicht kaufen kann für das Geld, dann leih ich es nur aus. Anders kann ich das mit mir nicht vereinbaren (so viel Geld für ein Kleid, das ich nur einmal tragen werde). Da Kleid hier soll nun aber 600€ kosten und leihen kann ich es auch nicht, weil die Dame meinte, dass sie es nicht reservieren kann für mich. Wenigsten kann ich sie nach einer Weile dazu überreden, mir das Kleid bis Ende des Monats zurückzulegen, damit ich mir das überlegen kann. [/FONT]
    [FONT=Calibri, sans-serif]Als ich das Kleid wieder ausziehe schaffe ich es gerade noch wenigstens einen Blick auf die Herstellerfirma zu erhaschen und meine Trauzeugin zu bitten ein Foto mit ihrem Handy zu schießen, bevor mir die Verkäuferin das Kleid wieder aus der Hand nimmt. [/FONT]


    [FONT=Calibri, sans-serif]Ich mag den Laden nicht, die sind mir zu unprofessionell und außerdem sind mir die Leute einfach zu unfreundlich, also begeb ich mich im Internet auf die Suche nach dem Kleid. Ich finde auch eins, was dem zumindest sehr ähnlich ist und schicke das Bild an alle Outletstores hier in der Nähe. Das Modell ist schon ein bisschen älter, was meine Hoffnung nährt, die Dame aus dem Miniladen noch ein bisschen runterhandeln zu können, aber gleichzeitig dazu führt, dass ich sonst nirgendwo jemanden finde, der mir genau das Kleid verkaufen will. [/FONT]


    [FONT=Calibri, sans-serif]Damit reift mein endgültiger Plan: Ich hatte ja meiner Schwester sowieso versprochen, dass sie mich zum Kleidershoppen begleiten darf, also verabrede ich mich mit ihr am letzten Novemberwochenende in Berlin. Dort mach ich einen Termin mit dem „Hochzeitshaus“, weil es einfach toll klingt und mit einem Outletstore, der mir auf meine Anfrage geantwortet hat, dass sie „sehr ähnliche“ Kleider auf jeden Fall da haben. Wenn ich in beiden Läden nichts besseres als das Miniladenkleid finde, dann kauf ich es halt da. Die Zustimmung von meinem Schatz habe ich auch. „Wenn es DAS Kleid ist, dann ist es doch nicht so schlimm, wenn es mehr kostet als im Plan vorgesehen ist.“ Ich bin begeistert. Ich habe einen tollen Mann![/FONT]


    [FONT=Calibri, sans-serif]Auf dem Weg nach Berlin werde ich immer nervöser und unruhiger. Schließlich entscheidet sich auf jeden Fall an diesem Wochenende welches mein Brautkleid werden wird. Am nächsten Morgen machen wir uns als erstes auf den Weg zu dem Outletstore, bei dem wir halb zehn einen Termin haben. 9:20 Uhr stehen wir da vor der Tür und da diese noch verschlossen ist, betätigen wir die Klingel. Es ist furchtbar kalt, aber schon nach wenigen (!!) Minuten macht uns eine Dame auf und motzt uns erst einmal an, warum wir so zeitig da sind. Sofort hab ich eigentlich keine Lust mehr. Warum sind die denn alle so unfreundlich? Liegt das an mir? Wollen die mir nichts verkaufen? Wenigstens lässt sie uns dann doch rein und wir können drin warten. [/FONT]
    [FONT=Calibri, sans-serif]Leider kann sie das Versprechen ihrer Chefin nicht halten. Die Kleider, die sie mir zeigt sind kein bisschen so wie das was ich ihr geschickt hatte. Ich bin schon wieder enttäuscht und verabschiede mich schon fast von dem Gedanken in Berlin ein Kleid zu finden. Trotzdem suche ich mir ein paar Kleider aus und probier die an. Leider ist nicht wirklich etwas dabei, was mich begeistern könnte. Etwas Gutes hat das Ganze doch noch, denn ich finde in dem Laden ein wunderschönes kleines Krönchen. Das nehme ich dann auch direkt mit und versöhne mich so wenigstens ein bisschen mit dem „verschwendeten“ Vormittag. [/FONT]


    [FONT=Calibri, sans-serif]Für den Termin am Nachmittag habe ich keine großen Erwartungen. Ich erwarte einen Schicki-Micki-Laden, der preislich weit über meinen Möglichkeiten (und vor allem über meinem Willen) liegt. Nachdem auch alle Verkäuferinnen bis jetzt eher unfreundlich waren, wird das sicher auch da so sein. Die Pause dazwischen vertreiben wir uns mit einem Besuch bei C&A und ich bin mir schon sicher, dass ich am Montag wieder im Miniladen stehe und mit der Dame verhandle, aber dann kommt alles ganz anders:[/FONT]


    [FONT=Calibri, sans-serif]Diesmal sind wir nicht zu zeitig, sondern sogar ein paar Minuten zu spät *schäm*. Wir betreten das große Haus und suchen ersteinmal die richtige Etage. Da gibt es eine Empfangsdame bei der wir uns melden müssen und ich gehe fest davon aus, dass sich mein Eindruck bestätigen wird, dass das sicher nicht meine Welt ist... ich bin skeptisch, doch dazu habe ich gar nicht wirklich viel Zeit, denn praktisch sofort kommt eine Dame auf mich zu – Pauline heißt sie - und stellt sich vor und gibt mir die Hand und erklärt mir die Vorgehensweise. Sie fragt nach meinen Vorstellungen und schaut sich interessiert meine Fotos an, die ich mitgebracht habe. Dann gehen wir tatsächlich durch den ganzen Laden (und der ist riesig) und schauen uns alle Kleider an. Sie hat einen Satz mit Ringen dabei und jedes Kleid, das mit – O-Ton – „auch nur ein bisschen gefällt“ wird mit einem Ring in meiner Farbe markiert. Schon diese Prozedur dauert bestimmt eine dreiviertel Stunde, aber das erste mal hab ich das Gefühl, dass sich die Verkäuferin auch wirklich Zeit für mich nimmt und wirklich daran interessiert ist mir ein Kleid zu verkaufen. Kurz bevor wir durch sind, zeigt sie mir noch einen Ständer mit den reduzierten Kleidern und während sie die Kleider, die wir ausgewählt haben, in den richtigen Größen zusammensucht schau ich mir die mit meiner Schwester einmal an. Mir persönlich gefallen davon keine Kleider, aber meine (tolle) Schwester findet eins, das ihr gefällt und überredet mich mir das doch mal anzuschauen.[/FONT]
    [FONT=Calibri, sans-serif]Damit hab ich mir jetzt bestimmt fast 20 Kleider ausgesucht und der Umkleidemarathon kann beginnen. Die Kabinen und die ganze Einrichtung ist genau so, wie ich mir das immer vorsgestellt habe. Sofas für die Begleiter, Getränke werden angeboten, die Umkleiden sind geräumig und es gibt einen riesigen Spiegel mit genug Platz davor und sogar Kunstrasen. Es fängt ganz locker an, die ersten beiden gehören wieder in die Kategorie „Ganz hübsch“, aber mein Vergleichskleid hier zu Hause toppt sie alle ohne sich anzustrengen. [/FONT]
    [FONT=Calibri, sans-serif]Doch dann kommt es: DAS Kleid. Meine Kate. Schon als ich die Umkleidekabine verlasse, ist sich zumindest meine Schwester sicher, dass das das optimale Kleid für mich ist. Die Brautmutter aus der Nachbarkabine ist auch spontan begeistert und sagt, dass das toll aussieht. Pauline war kurz weg, kommt zurück und ruft aus „Das ist es!“, starrt mich eine Weile an und verschwindet dann wieder mit den Worten „Ach ja, ich wollte ja noch ein Kleid holen“. Ich bin nicht sofort überzeugt. Das Oberteil finde ich unglaublich schön, aber am Rock ist eine komische Falte, die mir nicht gefällt und Träger hat das Kleid auch nicht. Die hinzugerufene Schneiderin steckt die Falte dann fest und drapiert mir mal die gewünschten Träger an das Kleid und jetzt bin ich auch begeistert. Die Farbe hat es mir am meisten angetan. Offensichtlich bin ich kein Typ für weiß und auch nicht für offwhite. Dieses Kleid jetzt ist wirklich creme, so dass man es auch wirklich sieht auch ohne das man ein weißes Blatt daneben hält. Es ist wunderschön und ich sehe endlich mal nicht blass darin aus. Das krasseste ist natürlich, dass das jetzt auch noch das reduzierte Kleid ist, was ich eigentlich gar nicht anprobieren wollte. Es ist von 799 € auf 369 € reduziert und passt damita uch noch genau in mein Budget.[/FONT]
    [FONT=Calibri, sans-serif]Ich probier noch bestimmt zehn andere Kleider an, aber keines kommt an Kate heran. Ich werde immer aufgeregter bis ich dann meine Kate noch einmal anziehen kann. Die Entscheidung steht fest. Jetzt bekommen wir noch einen Sekt zum Anstoßen und dürfen auch Bilder machen. Von diesem Recht macht meine Schwester auch direkt sehr ausführlich Gebrauch. Pauline macht auch noch ein paar Bilder von meiner Schwester und mir. Wir schauen uns noch ein bisschen in den anderen Abteilungen des „Hochzeitshauses“ um und können das Kleid dann direkt mitnehmen und fahren mit der U-Bahn nach Hause.[/FONT]
    [FONT=Calibri, sans-serif]Genau so hatte ich mir das vorgestellt. Ich bin unglaublich glücklich. So im Nachhinein betrachtet hat das Kleid all das was ich mir so vorgestellt hatte. Es ist einfach mein Traumkleid. Den ganzen Abend lang muss ich immer wieder mein Kleid anschauen. Die Heimfahrt mit dem Bus von Berlin nach Dresden ist dann noch ein bisschen aufregend. Fast hätte ich meine Kate unten in den Gepäckraum tun müssen, weil der Bus fast voll ist, aber es geht noch gut und wir kommen heil und gesund wieder zu Hause an. [/FONT]
    [FONT=Calibri, sans-serif]Seitdem hängt meine Kate an meiner Wohnzimmertür und ich freu mich immer noch...[/FONT]

    Das war jetzt echt ganz schön lang... sorry
     
  2. jule3011

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    :Heart fill with lovWie schön !!
     
  3. sn4ever

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    DAs hast Du sehr, sehr schön geschrieben. Kompliment!!! :D
     
  4. ArdnaS

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    Wow, da bekomme ich ja auch fast Lust, mir ein Brautkleid zu kaufen. Aber mal im Ernst, wieso warst du zwischenzeitig unsicher wegen des Kleides? Wie du den Einkauf beschreibst, hat das Kleid auf dich gewartet und dir blieb, getrieben von schlechten Verkäuferinnen, doch gar nichts anderes über, als es zu finden :D
     
  5. princesse

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    ja wahrscheinlich hast du Recht, aber manchmal gibt es so tage... da zweifel ich einfach an allem.
     
  6. Calla

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    Princesse, das ist normal, selbst ich hab an meinen Traumkleid gezweifelt, das gehört irgendwie das, glaub ich jedenfalls :00008356:
     
  7. manumaus

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    wie toll liest sich total schön...sag mal du sagst es hängt an deiner wohnzimmertür...kennt dein schtz das kleid schon?
     
  8. princesse

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    nein, wir wohnen ja nicht zusammen... wenn er kommt, dann muss sie immer im Schlafzimmer warten.
     
  9. Adele

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    Das ist schön geschrieben, da freut man sich ja richtig mit. :D Glückwunsch zum Kleid und es sieht wirklich toll aus.
     
  10. Sunny85

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    wow das ist ja ein richtig toller Bericht. Gratuliere zu deinem Kleid...
     
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